Irgendwas bleibt immer (AT)

Während einer Zugfahrt lernt die Ärztin und alleinerziehende Mutter Nina (Lisa Maria Potthoff) den charismatischen Mark (Manuel Rubey) kennen. Aus dem Flirt wird schnell etwas Ernstes. Nina stellt ihre neue Liebe den befreundeten Nachbarn Melanie (Ulrike Krumbiegel) und Andreas (Justus von Dohnányi) vor, und Mark zieht Hals über Kopf zu Nina aufs Land – mit einem Geständnis im Gepäck. Er saß sieben Jahre im Gefängnis, weil er seine Ex-Freundin im Affekt erschlagen hatte. Nina gibt der Beziehung dennoch eine Chance. Doch dann kehrt Nachbarin Melanie von einem Kurztrip nicht zurück. Deren eifersüchtiger Mann Andreas glaubt an eine Affäre zwischen Mark und Melanie und engagiert einen Privatdetektiv. Auch Nina wird misstrauisch und beendet die Beziehung zu Mark. Als Melanies Leiche im nahegelegenen Wald gefunden wird, ändert sich alles.

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